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Monday, 17.12.2018
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Pegnitz unter Strom

In Pegnitz trifft die geplante Errichtung einer Gleichstromtrasse auf erheblichen Widerstand in der Bevölkerung und der Lokalpolitik. Die fränkische Stadt stellt mit Unterstützung der CWH Weichen für die ökologische Stromerzeugung vor Ort. 

Den für die städtische Kläranlage erforderlichen Strombedarf soll zukünftig eine auf einer ehemaligen Deponie errichtete Fotovoltaik-Freiflächenanlage liefern.

Im Auftrag der MR SunStrom GmbH hat die CWH Ingenieurgesellschaft für die Stadt Pegnitz kurzfristig ausführliche Prüfunterlagen zur abfallrechtlichen Genehmigung einer „Wesentlichen Änderung“ erarbeitet. Nach einem Prüfzeitraum von nur 3 Wochen erteilte die Regierung Oberbayern der Stadt Pegnitz den vorzeitigen Beginn der Baumaßnahme, so dass noch im Juli 2014 im Klärwerk der Schalter auf Eigenstromverbrauch umgelegt werden kann.

Weiter führte die CWH Ingenieurgesellschaft mbH geoetechnische Versuche in einem Probefeld durch, die der Fundamentdimensionierung sowie der Erstellung der erforderlichen statischen Nachweise dienten. 

Die Stadt Pegnitz bei ihrem ökologisch-ökonomischen Vorhaben unterstützt zu haben, war uns eine große Freude.